Wellensittiche in menschlicher Obhut sind ständig Gefahren aus geliefert. Unfälle, Vergiftungen, ein falscher Standort uvm. kann schnell zu einer Gefahr für deine Wellensittiche werden.

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Plastikmüll – die Hauptgefahr der Zukunft für Vögel

Plastikmüll bedroht Vögel

Müll und vor allem Plastikmüll haben für die Tiere eine verheerende Wirkung. War früher dieses Thema vorwiegend in fernen Regionen zu finden, so trifft diese Tatsache mittlerweile auch für die Nord- und Ostsee zu. Kein Wunder also, dass die Problematik jetzt auch bei den Deutschen weitaus mehr Anklang findet. Rund 20.000 Tonnen Abfall landen jährlich alleine in der Nordsee, erschreckende Zahlen, für die vorwiegend die Fischerei und auch die Schifffahrt verantwortlich sind. Aber auch die Touristen sind leider für den am Strand achtlos weggeschmissenen Müll verantwortlich. Zu den häufigsten Strandfunden zählen nicht nur Zigarettenkippen, sondern auch Plastikflaschen, Plastiktüten, Plastikspielzeuge und Bälle, sowie auch Luftballons.

Vögel müssen also durch unseren eigenen Abfall mit vollem Magen qualvoll verhungern und ersticken, da sie den Müll für Futter halten. Auch werden Fetzen von Plastiktüten für ihren Nestbau verwendet. Die ersten toten Seevögel am Strand fand man übrigens schon vor über 50 Jahren.

Plastikmüll – die größte Gefahr unserer Ozeane

Nicht nur die Vögel sterben qualvoll an den Plastikabfällen, denn von diesem Problem sind alle Meerestiere betroffen. Der Müll wird mit Futter verwechselt und alte Fischernetze oder anderer Abfall trägt dazu bei, dass sich die Tiere darin verfangen und bei ihren Befreiungsversuchen ertrinken oder sich schwer verletzen. Plastik ist im Wasser so gut wie nicht zerstörbar. Erst durch den jahrelangen Einfluss von Sonne oder Salzwasser zersetzt es sich langsam und zerfällt in Bruchstücke. Bei diesen Zersetzungsprozessen von Plastik, werden aber auch sehr gefährliche Inhaltsstoffe freigesetzt. Dazu zählen unter anderen Flammschutzmittel oder BPA (Bisphenol A), eine chemische Verbindung, die laut der EG Verordnung und Gefahrstoffkennzeichnung fortpflanzungsgefährdend und besonders besorgniserregend sind. Diese freigesetzten Giftstoffe im Meerwasser beeinflussen also auch das Erbgut aller mariner Lebewesen. Langfristig gesehen, kann diese schädliche Auswirkung natürlich auch den Menschen betreffen. Wissenschaftler fürchten vor Fortpflanzungsstörungen und auch vor Hormonstörungen, also nicht nur bei den Meerestieren, sondern auch bei Menschen. Übrigens kommen diese gesundheitsschädigenden Plastikartikel auch in vielen Kosmetikprodukten vor.

Woher kommt überhaupt so viel Müll?

Für den Plastikmüll sind leider nicht nur die Fischereien oder die Schifffahrt verantwortlich. Rund zehn Prozent von den Abfällen stammen von Fischereiausrüstungen, die im Laufe der Zeit verloren wurden. Jährlich macht das ungefähr höchstens eine Million Tonnen aus. Was die Schifffahrt angeht, so werden immer noch die Plastikabfälle trotz dem internationalem Verbot im Meer entsorgt. Weitere Müllverursacher sind aber auch die sogenannten Offshore- Industrien. Dazu zählen unter anderen Aquakulturanlagen, Gas- und Ölplattformen, sowie auch die Forschungsinstitute. Der Zufluss von Abfall vom Land stammt aber auch von Mülldeponien, kommunale Abwässer und dem Tourismus.

Die Müllentsorgung in die Meere soll durch die internationalen Gesetze und Abkommen geregelt werden. Dazu zählen beispielsweise das Umweltprogramm der Vereinten Nationen, die EG Meeresstrategie Rahmenrichtlinie und natürlich auch das MARPOL-Abkommen (internationale Übereinkommen zur Verhütung der Meeresverschmutzung durch Schiffe). Allerdings konnte der Müllstrom bis heute trotz der Gesetze und Abkommen bis heute noch nicht verhindert werden.

Wie kann man die Vögel vor dem Müll schützen?

Im Prinzip kann jeder dazu beitragen, die Vögel und Meerestiere vor dem Abfall zu schützen. Effizientes Recycling findet nur dann statt, wenn man sich selbst darum kümmert, da die Sortieranlagen den Müll nicht so sauber trennen können. Je besser man schon im Haushalt den Abfall trennt, desto größere Überlebenschancen haben auch die Tiere. In Deutschland liegt die Recyclingquote beispielsweise nur bei 40 %. Ansonsten sollte man auch bedenken, dass der beste Abfall eigentlich derjenige ist, den es überhaupt nicht gibt. Um so wenig Abfall wie möglich zu haben, kann man übrigens an den Europäischen Abfallvermeidungswochen teilnehmen, denn es lohnt sich wirklich. Diese Aktionswochen, die von der Europäischen Kommission bundesweit unterstützt wird, finden jährlich in der zweiten Novemberwoche statt.

Ansonsten kann man natürlich auch bei den Sammelaktionen mithelfen um die Ufer und Küsten zu säubern. Wer nicht selbst mitmachen kann oder will, kann die jeweiligen Organisationen auch finanziell unterstützen, um seinen Teil für saubere Meere und zu dem Schutz der Vögel beizutragen. Am Berliner Landwehrkanal fand im September 2016 beispielsweise eine große Aufräumaktion mit 40 Freiwilligen statt. Bei dieser International Coastal Cleanup Aktion wurden in zwei Stunden eine Tonne Müll aus dem Wasser geholt.

Was hat es mit dem International Coastal Cleanup auf sich?

Diese Aktion fand zum ersten Mal 1986 in Texas, mit einigen ehrenamtlichen Meeresschützern statt. Mittlerweile zählt das International Coastal Cleanup mit zu den größten ehrenamtlichen Aktivitäten. Das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf Bereiche, die in der Regel nicht im privaten oder kommunalen Auftrag stattfinden. 2014 wurden weltweit von über 560.000 freiwilligen Meeresschützern, über 7250 Tonnen Abfall gesammelt. Der letzte internationale Küstenputztag an deutschen Flüssen und Küsten konnte mit ca. 200 Freiwilligen insgesamt fast 2,5 Tonnen Abfall sammeln, darunter übrigens nicht nur die schädlichen Plastikverpackungen und Zigarettenkippen, sondern auch tote Tiere, gefüllte Altölkanister und sogar einen Computerbildschirm. In Warnemünde wurden alleine zwischen den Strandabschnitten 31 – 34 insgesamt über 33 Kilogramm Abfall gesammelt, der vorwiegend aus Getränkedosen, Plastikflaschen und allerlei Arten von unterschiedlichen Verpackungen bestand, wie aus der eigenen Webseite der Ostsee zu entnehmen ist.

Bildnachweis:
Titelbild: ©Simon Reiss – PR Horizonte Zingst

Video:#kurzerklärt: Wie gefährlich ist Plastikmüll? 22.02.2017, ©Demian von Osten, WDR

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Autor

Philipp Egger ist ein professioneller Redakteur und ein erfahrener Content Manager bei Essayhilfe. Sie können auch ihn direkt über Facebook erreichen.

Vogelgrippe – Stallpflicht für Geflügelhalter

Vogelgrippe in Deutschland

Geflügelpest in Mecklenburg-Vorpommern – Minister ordnet landesweite Aufstallung an.

Das Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt informierte heute im Rahmen einer Pressekonferenz über die aktuelle Lage in Mecklenburg-Vorpommern vor dem Hintergrund der Geflügelpest. Minister Dr. Till Backhaus zeigte sich in großer Sorge: „Schließlich wurde in der Küstenregion unserer Nachbarn in Polen und in Schleswig-Holstein das hochpathogene aviäre Influenzavirus des Subtyps H5N8 vor wenigen Tagen festgestellt. Auch aus Ungarn sowie im Bereich des Bodensees, in Baden-Württemberg als auch der Schweiz und Österreich liegen inzwischen Nachweise vor.“

„Deshalb haben wir gleich am Dienstag im Land alle berührten Behörden über die Gefährdungslage informiert und auch die Öffentlichkeit und die Geflügelhalter zu erhöhter Wachsamkeit aufgerufen“, so der Minister. Inzwischen liegt ein erster positiver Befund bei einer auf der Insel Riems tot aufgefundenen Reiherente vor. Ebenso besteht der Verdacht des Ausbruchs der Geflügelpest auf der Ostseeinsel Greifswalder Oie. Dort werden im Verlaufe des Tages die weiteren Untersuchungsergebnisse erwartet.

„Der Nachweis von HPAI H5N8 und somit von Geflügelpest auf der Insel Riems hat zur Folge, dass ich alle Geflügelhalter dazu aufrufe bis Sonntag eine landesweite Aufstallung vorzunehmen. Ab Montag werden wir verstärkt kontrollieren, ob dieses umgesetzt wurde.“, betonte Dr. Till Backhaus. Um den Fundort des Wildvogels wird außerdem ein Sperrbezirk mit einem Radius von 3 km und ein Beobachtungsgebiet mit einem Radius von 10 km eingerichtet. Die zu ergreifenden Maßnahmen richten sich nach der Geflügelpest-Verordnung des Bundes.

„Wir stehen im engen Kontakt mit dem Bund und den Ländern und mit Blick auf bundesweite Maßnahmen in Abstimmung“, sagte Backhaus abschließend.

Für eventuelle Rückfragen und Hinweise wurde ein Bürgertelefon unter der Nummer 0385-588 6066 eingerichtet, das werktags von 9 bis 14 Uhr erreichbar ist.

 

Maßnahmen im Sperrbezirk

  • Wer im Sperrbezirk Geflügel hält, hat das Geflügel in geschlossenen Ställen oder unter einer Schutzvorrichtung zu halten. Die zuständige Behörde kann Ausnahmen genehmigen.

Die zuständige Behörde

  • bringt an den Hauptzufahrtswegen zu dem Sperrbezirk Schilder mit der deutlichen und haltbaren Aufschrift „Geflügelpest – Sperrbezirk“ gut sichtbar an,
  • führt in den im Sperrbezirk gelegenen Beständen, in denen Vögel zu Erwerbszwecken gehalten werden, Untersuchungen über den Verbleib von gehaltenen Vögeln, Fleisch von Geflügel, Eiern, tierischen Nebenprodukten und Futtermitteln
  • kann für die im Sperrbezirk gelegenen Bestände serologische oder virologische Untersuchungen anordnen,
  • kann die Tötung und unschädliche Beseitigung im Sperrbezirk gehaltener Vögel anordnen, soweit dies aus Gründen der Tierseuchenbekämpfung, insbesondere zur unverzüglichen Beseitigung eines Infektionsherdes, erforderlich ist
  • kann die Jagd auf Federwild untersagen, soweit dies aus Gründen der Tierseuchenbekämpfung erforderlich ist.

Tierhalter haben

  • der zuständigen Behörde unverzüglich die Anzahl der gehaltenen Vögel unter Angabe ihrer Nutzungsart und ihres Standorts und der verendeten gehaltenen Vögel sowie jede Änderung anzuzeigen.

Außerdem gilt für den Sperrbezirk Folgendes:

  • gehaltene Vögel, Säugetiere, Fleisch von Geflügel und Federwild, Eier sowie von Geflügel und Federwild stammende sonstige Erzeugnisse und tierische Nebenprodukte dürfen weder in einen noch aus einem Bestand, Futtermittel dürfen nicht aus einem Bestand verbracht werden;
  • die Beförderung von frischem Fleisch von Geflügel aus einer Schlachtstätte, einem Zerlegebetrieb oder einem Kühlhaus ist verboten;
  • gehaltene Vögel zur Aufstockung des Wildvogelbestands dürfen nicht frei gelassen werden; auf öffentlichen oder privaten Straßen oder Wegen, ausgenommen auf betrieblichen Wegen, dürfen gehaltene Vögel, Eier oder Tierkörper gehaltener Vögel nicht befördert werden;
  • die Durchführung von Geflügelausstellungen, Geflügelmärkten oder Veranstaltungen ähnlicher Art ist verboten;
  • Transportfahrzeuge und Behälter, mit denen gehaltene Vögel, frisches Fleisch von Geflügel, tierische Nebenprodukte von Geflügel, Futtermittel und sonstige Materialien, die Träger des hochpathogenen aviären Influenzavirus sein können, befördert worden sind, sowie Fahrzeuge, mit denen ein Bestand mit gehaltenen Vögeln befahren worden ist, sind unverzüglich nach jeder Beförderung nach näherer Anweisung der zuständigen Behörde zu reinigen und zu desinfizieren. 

 

Maßnahmen im Beobachtungsgebiet:

  • Die zuständige Behörde bringt an den Hauptzufahrtswegen zu dem Beobachtungsgebiet Schilder mit der deutlichen und haltbaren Aufschrift „Geflügelpest – Beobachtungsgebiet“ gut sichtbar an.

 

Außerdem gilt, für das Beobachtungsgebiet Folgendes:

  • gehaltene Vögel, frisches Fleisch von Geflügel und Federwild, Eier sowie von Geflügel und Federwild stammende sonstige Erzeugnisse sowie tierische Nebenprodukte von Geflügel dürfen weder in einen noch aus einem Bestand verbracht werden; gehaltene Vögel zur Aufstockung des Wildvogelbestands dürfen nicht frei gelassen werden;
  • die Durchführung von Geflügelausstellungen, Geflügelmärkten oder Veranstaltungen ähnlicher Art ist verboten;
  • Transportfahrzeuge und Behälter, mit denen gehaltene Vögel, frisches Fleisch von Geflügel, tierische Nebenprodukte von Geflügel, Futtermittel oder sonstige Materialien, die Träger des hochpathogenen aviären Influenzavirus sein können, befördert worden sind, sowie Fahrzeuge, mit denen ein Bestand mit gehaltenen Vögeln befahren worden ist, sind unverzüglich nach jeder Beförderung nach näherer Anweisung der zuständigen Behörde zu reinigen und zu desinfizieren.

Pressemitteilung von Ministerpräsident des Landes Mecklenburg-Vorpommern

 

Das Friedrich-Loeffler-Institut rät bei der Vogelgrippe

Risikoeinschätzung

Aufgrund der aktuellen Verbreitung von HPAIV H5N8 bei Wildvögeln in Polen, Ungarn, Schweiz, Österreich und Deutschland ist von einem hohen Eintragsrisiko durch direkte und indirekte Kontakte zwischen Wildvögeln und Nutzgeflügel auszugehen, insbesondere bei Haltungen in der Nähe von Wasservogelrast- und -sammelplätzen. Es gibt Anhaltspunkte für eine Veränderung des Virus. Bisher sind keine Fälle von HPAIV H5N8 Infektionen beim Menschen gemeldet. Verlässliche Aussagen zur Virulenz des Erregers für den Menschen sind derzeit noch nicht möglich, da sich das Virus verändert haben könnte.

Empfehlungen vom Friedrich-Loeffler-Institut:

  • Umsetzung strenger Biosicherheitsmaßnahmen in allen Geflügelbetrieben
  • Risikobasierte Einschränkung der Freilandhaltung (Aufstallung) von Geflügel in Regionen mit hoher Wildvogeldichte und in der Nähe von Wildvogelrast- und sammelplätzen
  • Aufstallung von Zoovögeln soweit möglich, Zugangsbeschränkungen zu Vogelhäusern/Vogelschauen
  • Keine Kontaktmöglichkeit von Geflügel in Freilandhaltungen mit natürlichen Gewässern
  • Meldung verendeter oder kranker Wildvögel an die zuständige Veterinärbehörde
  • Verstärkte Untersuchung von Geflügelhaltungen; bei Hühnervögeln vermehrt klinische Untersuchung, bei Gänsen und Enten PCR-Untersuchungen von kombinierten Rachen- und Kloakenproben
  • Verstärkte Untersuchung insbesondere von verendeten oder am Wasser lebenden Wildvögeln auf aviäre Influenzaviren (passives und aktives Wildvogelmonitoring, insbesondere über Kotproben aus der Umwelt)
  • Kein Kontakt von Jägern, die mit Federwild in Berührung gekommen sind, zu Geflügel
  • Vermeidung des direkten Kontakts von Personen und Haustieren zu toten oder kranken Wildvögeln
  • Überprüfung der Durchführbarkeit der in den Krisenplänen für den Seuchenfall vorgesehenen Maßnahmen und Aktualisierung der Pläne, soweit erforderlich.
Vogelgrippe – Stallpflicht für Geflügelhalter: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
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Schutz beim Kippen von Fenster für Wellensittiche

Fensterschutz zum Kippen

Das Fenster zu kippen ist besonders im Sommer eine gute Möglichkeit etwas frische Luft in die Wohnung zu lassen. Weiterlesen

Schreckmauser beim Wellensittich

Schreckmauser Wellensittich

Die Schreckmauser ist keine gewöhnliche Krankheit beim Wellensittich. Die Schreckmauser ist vielmehr eine lokale, teilweise Mauser und eine Sonderform der natürlichen Mauser beim Wellensittich. Weiterlesen

Tulpen giftig für den Wellensittich

Tulpen sind giftig

Tulpen läuten den Frühling ein, so denken wir auf jeden Fall und auch der Handel stellt sich kurz nach dem Winter, auf die Farbenpracht der Tulpen ein und verkauft die Schnittblumen in großen Mengen.
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Wenn Wellensittiche Tapete fressen

Wellensittiche die Tapete kanbbern

Tapete gehört nicht auf den Speiseplan der Wellensittiche, doch gibt es Sittiche die Gefallen an diesen Wanddekor gefunden haben und diese gerne knabbern. Weiterlesen

Wellensittich entflogen – Die Gefahr des Wegfliegen

Wellensittich entflogen, was kann man tun

Jeder Wellensittichhalter hat Angst vor dem Wegfliegen seiner Wellensittiche. Doch was ist zu tun, wenn der Wellensittich weggeflogen ist und nun vermisst wird? Weiterlesen

Ventilator & der Einsatz bei Wellensittichen

Tischventilator bei Wellensittichen benutzen

Ventilatoren sollen einen Raum abkühlen, wenn man die Fenster nicht öffnen kann. Das erledigen sie mit einer gefühlten Bravur. Ventilatoren senken nicht die Raumtemperatur, sie verbessern das wahrgenommene Raumklima. Jedoch ist der Einsatz eines Ventiltors bei der Haltung von Wellensittichen mit Vorsicht zu genießen. Weiterlesen

Weihnachtsstern, giftig für Wellensittiche?!

Weihnachtssterne (Euphorbia pulcherrima), wörtlich, „die schönste Euphorbia“ (Euphorbia ist nicht nur ein Gattungsname, sondern auch der Name eines großen Pflanzenfamilie). Gerade in der Advents- und Weihnachtszeit stellen sich viele Menschen diese Zimmerpflanze in die heimischen vier Wände. Weiterlesen

Feinde von Wellensittichen – gefährliches Australien

Feinde vom Wellensittich

In der Natur heißt es „Fressen und gefressen werden“ und so haben Wellensittich in der australischen Heimat ihre Feinde. Sicher ist es für viele Menschen nicht erfreulich, doch so ist es nun mal. Weiterlesen

Durchzug bei Wellensittichen vermeiden

Durchzug bei Wellensittichen

Durchzug kann dem Wellensittich schaden, Krankheiten sind die Folgen. Generell ist das mit der Luft immer noch ein Missverständnis bei der Wellensittichhaltung. Weiterlesen

Hitzschlag bei Wellensittichen | Wenn es zu warm wird

Hitzschlag bei Wellensittiche vermeiden

Ein Hitzschlag beim Wellensittich ist die Folge von zu viel Wärme. Mit einfachen Mitteln kann diese Gefahr gebannt werden.
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Weihnachten und Wellensittiche – Misteln, Tanne, Kugeln und Gefahren

Weihnachten gefahren für Wellensittiche

Weihnachten und die Adventszeit ist eine der schönsten Zeiten im Jahr und wie Ostern ein weiterer christlicher Feiertag und das Vorspiel für den Jahreswechsel. Weiterlesen

Luftfeuchtigkeit für Wellensittiche – Raumklima optimieren

Die richtige Luftfeuchtigkeit ist entscheidend für die Gesundheit von Wellensittichen, mangelnde Luftfeuchtigkeit kann bei Wellensittiche zu Krankheiten, wie Hyperkeratose oder Aspergillose führen.
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Es wird wieder warm

Am letzten Wochenende kletterten die Temperaturen in einigen Orten bereits in die Richtung der 40 Grad. Für das kommende Wochenende sind bereits wieder hohe Temperaturen vorausgesagt.
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Giftige Zimmerpflanzen für Wellensittiche

Giftige Zimmerpflanzen für Wellensittiche

Giftige Zimmerpflanzen sind ein Problem bei der Haltung von Wellensittichen. Dabei ist nicht jede Pflanze gleich, der toxische Wert unterscheidet sich häufig bei den giftigen Zimmerpflanzen und jeder Halter, der seine Wellensittich im Wohnzimmer oder Kinderzimmer untergebracht hat, sollte die Pflanzen im Zimmer ganz genau kennen. Zimmerpflanzen im Topf verschönern jeden Raum und irgendwie haben wir uns daran gewöhnt, die Natur in der Wohnung zu erleben. Weiterlesen

Glücksklee | Warum Wellensittiche nicht am Sauerklee dürfen

Glücksklee für Wellensittiche

Glücksklee im Topf, mit Schwein und Schornsteinfeger, hat besonders zu Silvester Hochkonjunktur. Woher kommt dieser Brauch mit dem Glücksklee und was hat es mit Wellensittichen zu tun. Weiterlesen

Silvester mit Wellensittichen | Gut ins neue Jahr

Wellensittiche zu Silvester

Silvester ist für viele Menschen nicht nur das Ende des Jahres, viele erhoffen sich einen guten Abschluss zu finden und zu Neujahr einen Neustart zu beginnen. Weiterlesen

Was dürfen Wellensittich nicht fressen

Was Wellensittiche nicht fressen dürfen

Die Ernährung der Wellensittiche in der Stubenhaltung ist sehr vielseitig, trotzdem gibt es Lebensmittel und Pflanzen die ein Wellensittich nicht fressen sollte. Weiterlesen

Wellensittich zugeflogen was ist zu tun?

Wellensittich-zugeflogen-banner

Wellensittich zugeflogen, was kann ich tun und wie muss sich der Finder verhalten. Auch wenn einen ein Wellensittich zugeflogen ist, ist man nicht automatisch Eigentümer.
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Standort von Wellensittichen – den Käfig an der richtigen Stelle

Der richtige Standort für Wellensittiche

Der richtige Standort für den Wellensittichkäfig ist entscheidend für die Gesundheit der Sittiche. Auf der Seite zur Wellensittich-Haltung habe ich das Thema vom Standort von Wellensittichen schon kurz angesprochen. In diesem Artikel möchte ich näher auf das Thema richtiger Standort für den Wellensittichkäfig eingehen.
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Fenster sichern für frei fliegende Wellensittiche

Das Fenster für Wellensittiche sichern

Fenster müssen bei der Wellensittichhaltung immer gesichert werden. Fensterscheiben und spiegelndes Glas, gekippte oder offene Fenster sind für frei fliegende Wellensittiche eine große Gefahr. Gerade bei neuen Wellensittichen und den ersten Freiflug, können Fensterscheiben schwere Verletzungen hervorrufen.
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Andere Haustiere und Wellensittiche zusammenhalten

Haustiere sind in vielen Haushalten vertreten und häufig bleibt es nicht bei einer Tierart. Neben Wellensittiche sind Kleintiere, wie Kaninchen, Hamster und Meerschweinchen, bei Kindern sehr beliebt. Doch harmoniert ein Zusammenleben von Wellensittichen mit Nager, Hund, Katze und/oder Aquarium? Weiterlesen

Gefahrenquellen für Wellensittiche – potentielle Gefahren & Gefährdungen

Gefahrenquellen für Wellensittiche

Gefahrenquellen lauern für Wellensittiche überall in der Wohnung. Besonders junge oder neu eingezogene Wellensittiche müssen sich an die neue Umgebung und die Gefahren gewöhnen. Weiterlesen

Solltest du den Vogelkäfig nachts Abdecken?

Käfig abdecken

Sollten wir unsere Wellensittiche nachts abdecken? Diese Frage wird häufig gestellt und jeder Wellensittichhalter hat zu diesem Thema eine eigene Meinung. Stellt man diese Frage in einem Wellensittichforum, so ist man hinterher noch verwirrter. Weiterlesen

Wellensittiche bei Gewitter | Vorbereitungen auf Blitz und Donner

Gewitter

Gewitter sind laut und hell, ein Grund für panische Angst bei Wellensittichen. Mit einigen Tricks übersteht jeder Wellensittich ein heftiges Gewitter.
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